Ein Mann in roten Badeshorts steht vor einem großen Freibad mit Rutschen und badenden Menschen.
Ein Mann in roten Badeshorts steht vor einem großen Freibad mit Rutschen und badenden Menschen.

Schwimmmythen im Check

Der Sommer startet und damit beginnt auch die jährliche Badesaison. Bevor es zum Plantschen ins Becken, zum Meer oder an den See geht, überprüfen wir mit Schwimmmeister Jens Popke aus Hürup die bekanntesten Schwimmmythen auf ihren Wahrheitsgehalt.

Jens Popke hat 1999 seine Ausbildung zum Schwimmmeister gemacht und arbeitet seitdem in diesem Beruf. Zudem ist er Geschäftsführer des schleswig-holsteinischen Landesverband Deutscher Schwimmmeister und ist auch für die Ausbildung neuer Schwimmmeister verantwortlich - Er ist also ein wahrer Experte in diesem Gebiet.

Also, was ist dran an den zehn hartnäckigsten Schwimmmythen?

 

Schwimmmeister Jens Popke aus Hürup

Ein oberkörperfreier Mann lehnt am Beckenrand eines Schwimmbades neben einem Startblock.
Ein oberkörperfreier Mann lehnt am Beckenrand eines Schwimmbades neben einem Startblock.
Ein oberkörperfreier Mann lehnt am Beckenrand eines Schwimmbades neben einem Startblock.
Ein oberkörperfreier Mann lehnt am Beckenrand eines Schwimmbades neben einem Startblock.

Mythos 1: Man soll nie mit vollem Magen ins Wasser gehen

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Mythos 2: Im Wasser kann man keinen Sonnenbrand bekommen

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Mythos 3: Bloß nicht so viel Wasser schlucken

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Mythos 4: Der Bademeister sieht, wenn man ins Wasser pinkelt

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Mythos 5: Wenn es nach Schwimmbad riecht, ist zu viel Chlor im Wasser

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Mythos 6: Schwimmen ist die gesündeste Sportart der Welt

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Mythos 7: Im Meeresboden leben Monster, die einen nach unten ziehen können

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Mythos 8: Umso mehr Speck wir haben, desto besser können wir uns im Wasser treiben lassen

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Mythos 9: Baden bei Gewitter ist gefährlich

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Mythos 10: Vor dem Baden MUSS man Duschen

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